Großer Zuspruch in Gresgen
Am dritten Tag der SPD-Sommertour wurde Adelsberg besucht.
Claudia Dolzer stellte für die Fraktion die aktuellen Projekte in der Gesamtstadt vor.
So sind auch für den benötigten Löschwasserbehälter 10.000 € an Planungskosten eingestellt im aktuellen Haushalt. Matthias Zimmermann, der Adelsberger Feuerwehrkommandant, befürwortete dieses Projekt ausdrücklich um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Ortsvorsteher Bernhard Zimmermann konnte dazu den aktuellen Planungsstand nicht berichten.
Es wäre von Vorteil, wenn der Gemeinderat regelmäßig über die aktuellen Stände der laufenden Planungen unterrichtet würde, merkte Christoph Freuschle an.
Ansonsten bestehe die Gefahr, dass manche Vorgänge nicht mit dem nötigen Nachdruck verfolgt würden.
Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es personell für die Feuerwehr, trotz einiger Neuzugänge bleibt die Situation angespannt.
Laut Ortsvorsteher Zimmermann steckt das für Neubauten dringend erforderliche Geruchsgutsachten in einer Sackgasse, dass sich hier die Grundstückseigentümer uneinig sind.
Auch das schon jahrelang anstehende Problem mit dem Schänzleareal , respektive dem Schützenverein, ist weiterhin ungelöst. Hier sollte doch endlich eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.
Positive Zeichen gibt es aus dem Kindergarten, aufgrund seiner Beliebtheit steht hier eine Erhöhung der Gruppengröße im Raum.
In Gresgen übernahm Fraktionschef Thomas Kaiser die Vorstellung der laufenden bzw. anstehenden Projekte.
Erfreulich ist, dass über Mittel aus dem Ausgleichstock die Straße Richtung Friedhof zumindest teilweise saniert wird. In diesem Zuge mahnte Erwin Vollmer erneut den Einbau einer Toilette in der Aussegnungshalle an.
Ortsvorsteher Peter Grether berichtete erfreut über das gute Zusammenwirken von Ortschaftsrat und Vereinen.
So hat der Ortschaftsrat mit Unterstützung von Erwin Vollmer ein anonymes Gräberfeld angelegt. Für soviel Eigeninitiative gab es ein dickes Lob aus der Runde.
Peter Grether zufolge wäre es ein sinnvolles Projekt für die Kühlräume des Schlachthauses eine eigene PV – Anlage zu installieren um die Energiekosten zu senken.
In die Jahre gekommen ist das Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Mittlerweile 32 Jahre alt, was bei der Beschaffung der Ersatzteile zu Schwierigkeiten führt.
Ansonsten ist hier der gute Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft klar erkennbar, was sich in der positiven Diskussion immer wieder klar bemerkbar machte.