SPD vor Ort in Gresgen

Veröffentlicht am 22.08.2017 in Kommunalpolitik

+++ Weiher und Rückhaltebecken nahezu fertig +++

+++ Bürgerzentrum / Halle in sehr gutem Zustand dank Engagement der Bevölkerung +++

+++ Straßen nach Hausen und auf die Wicke kritisch +++

+++ Glasfaser muss zügig kommen +++

Ortsvorsteher Peter Eichin zeigte sich erfreut über den Besuch zahlreicher Genossen. Mit von der partie war auch Jonas Hoffman, Bundestagskandidat der SPD, der sich über die Situation im ländlichen Raum informierte.

Viel Positives gibt es aus der Sicht von Peter Eichin zu berichten. Einige Bauprojekte sind im Gange, der Weiher mit Rückhaltebecken ist fast fertiggestellt und mit dem Bau der Aussegnungshalle soll möglichst bald begonnen werden. Das Bürgerzentrum ist dank permanenter Investitionen und viel Eigenleistung in einem sehr guten Zustand. Kritisch ist der Zustand der Wickestrasse sowie der Verbindungsstrasse nach Hausen. Die Schlaglöcher sind inzwischen so tief, dass ein normales Fahren auf den Strassen nicht mehr möglich ist. Diese beiden Strassen müssen, so Eichin, baldmöglich angegangen werden. Als sehr wichtig für das Dorf bezeichnete Eichin auch den zügigen Ausbau von Glasfaser. Gresgen müsse unbedingt ein schnelles und zuverlässiges Internet bekommen, denn nur so bestehe auch die Chance, dass sich kleinere Unternehmen ansiedeln und gerade auch jüngere Leute im Dorf bleiben.

Der Vizekommandant der Feuerwehr Gresgen Frank Kiefer stellte das „neue Feuerwehrauto“ das man günstig gebraucht erworben hat. Frank Kiefer bezeichnete das Auto als Schnäppchen, außerdem haben er und seine Kameraden ca. 180 Stunden ehrenamtlich in den  Umbau und die Umrüstung investiert. Ebenfalls habe die Feuerwehr Gresgen einen großen Eigenanteil aus ihrer Kameradschaftskasse eingebracht. Fraktionschef Thomas Kaiser dankte der Feuerwehr für ihren großen Einsatz und lobte das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger.

Sehr zufrieden sei man allgemein in Gresgen, so Peter Eichin. Er dankte der Verwaltung und dem Gemeinderat für das Ortschaftbudget. Dadurch könnten viele Aufgaben im Dorf schnell und unbürokratisch abgearbeitet werden.

 

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