SPD vor Ort - In Pfaffenberg

Veröffentlicht am 07.08.2018 in Stadtratsfraktion

+++Bemühung um Bauplätze+++

+++"Neues" Feuerwehrfahrzeug+++

+++geteilte Meinungen zum Theme Windkraft+++

Ortsvorsteher Harald Fritz begrüßte die Zeller SPD in Pfaffenberg und gab ein überwiegend positives Bild der Ortschaft ab. Die Arbeiten zum Breitbandausbau haben begonnen, wenn auch mit einer Verzögerung von 5 Wochen und sollten möglichst vor dem Winter fertiggestellt werden. Im Ort gebe es mehrere bauwillige junge Familien für die man bemüht sei, Bauland zur Verfügung zu stellen. Stadtrat Erwin Vollmer schlug vor, einen gemeinsamen Termin aller Außenorte gemeinsam mit dem Landratsamt zur Begutachtung aller bebaubaren Flächen zu machen. „Es gibt auf allen Dörfern Familien, die bauen wollen und diese müsse man halten, so Vollmer.“

Harald Fritz sprach die notwendige Sanierung der Zufahrt zur Ortsverwaltung an. Diese müsse saniert werden bevor ein neues Baugebiet in Angriff genommen werden könne. Die Straße nach Helblingsmatt könne mit einfachen Mitteln saniert werden.

Stadtrat Thomas Kaiser (SPD) dankte der Feuerwehr Pfaffenberg für ihren Einsatz. Als deren Vertreter war der stellvertretende Kommandant Peter Strohmeier anwesend. Am vergangenen Sonntag hatte die Ortsteilswehr ihr neu erworbenes Gebrauchtfahrzeug zur Schau gestellt. Die Feuerwehr, so Thomas Kaiser habe einen beachtlichen Einsatz für das Herrichten des Fahrzeugs gezeigt und sei hoch motiviert. Kaiser stellte dar, dass man im Haushalt hohe Investitionen für die Ortsteilswehren eingestellt habe, so für die Feuerwehrgaragen in Atzenbach und Riedichen und dass dies ein klares Bekenntnis für die einzelnen Feuerwehren auf den Ortsteilen sei.

Peter Strohmeier, stellevertretender Kommandant wies nochmals auf die Notwendigkeit hin, dass gerade jüngere Feuerwehrleute den Führerschein für grössere Feuerwehrfahrzeuge machen sollten und dass man hierfür die finanzielle Unterstützung der Stadt benötige.

Beim Thema Windkraft gehen die Meinungen im Dorf auseinander, so Stadtrat Werner Ganther (CDU). Thomas Kaiser erläuterte die Situation. Im Jahr 2012 wurde der Flächennutzungsplan gemeinsam mit dem kleinen Wiesental verabschiedet. Dieser wurde damals vom Zeller Gemeinderat einstimmig beschlossen. Der Flächennutzungsplan verhindere den unkontrollierten Ausbau der Windkraft, stattdessen habe man einzelne geeignete Zonen für die Windräder ausgewiesen. Aktuell sei ein Windrad auf Gemarkung Zell geplant. Dieser Flächennutzungsplan ist seit 2016 rechtskräftig. Der Abstand von 700 Metern von Wohnhäusern werde eingehalten.

Stadtrat Klaus Berger (SPD) dankte dem Ortsvorsteher und den anwesenden Ortschaftsräten.

 

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