SPD vor Ort in Pfaffenberg

Veröffentlicht am 27.07.2017 in Kommunalpolitik

+++ Neues Feuerwehrfahrzeug in Pfaffenberg +++

+++ Ortshelfer im Einsatz +++

+++ Klage über Reaktionszeit der Verwaltung +++

Einen weiteren Stopp auf ihrer umfassenden Sommertour machten die Zeller Genossen im schönen Bergdorf Pfaffenberg. Nach einem Rundgang durchs Dorf am Spielplatz vorbei konnte man sich einen Eindruck verschaffen wo aktuell der Schuh drückt.

So ging es um Hang- und – oder Straßensanierung, etwa im Bereich rund um die Ortsverwaltung. So war der Runde schnell klar, dass im Fall der Fälle einiges Geld investiert werden muss um die dringendsten Maßnahmen stemmen zu können.

Auch das Reststück der Verbindungsstrasse Helblingsmatt muss noch gemacht werden.

Fraktionschef Thomas Kaiser erklärte, dass die SPD- Fraktion sich jedes Jahr dafür einsetzt, einen angemessenen Betrag im städtischen Haushalt für derartige Maßnahmen einzustellen.

Christof Ackermann, neu gewählter Feuerwehrkommandant stellte mit einigen Feuerwehrkollegen das kürzlich erworbene Löschfahrzeug vor. So ist nun der lang ersehnte Wassertank mit an Bord um im Brandfall schnelle Hilfe leisten zu können. In Eigenarbeit wurde dazu von den Floriansjüngern das Fahrzeug für ihre Bedürfnisse umgebaut und angepasst. Momentan umfasst die Ortswehr 15 Aktive und 2 Nachwuchskräfte. Hier hofft man auf weitere interessierte Jugendliche um den Betrieb weiter führen zu können.  Die Fraktion bekräftigte unisono, dass man sich klar für den Erhalt aller Ortsteilwehren ausspricht und diese weiterhin unterstützen will.

Im weiteren Gesprächsverlauf wurde ein Wunsch an die Genossen herangetragen: Man möge sich doch Gedanken darüber machen, ob es nicht möglich sei, Werkhof und Verwaltungsmitarbeiter zu Feuerwehrmitgliedern auszubilden um zumindest tagsüber Einsatzfähigkeit nachzuweisen. Andernorts sei dass der Fall.

Gut läuft der Einsatz des Ortshelfers der sich um viele Sachen im Dorf kümmert. Mahnende Worte waren auch hier wieder über den Werkhof zu hören; so warte man seit ca. 6 Monaten auf ein paar Schilder zur Parkflächenregelung. Die schleppende Reaktionszeit in dieser und ein paar anderen Angelegenheiten sind für die Bürger Grund zum Unmut.

Klaus Berger als Chef des kommunalpolitischen Ausschusses zog ein positives Resümee. Man habe in Zusammenarbeit mit der Ortsverwaltung einiges erreicht, sei es im Erscheinungsbild des Spielplatzes oder eben beim Invest in die Feuerwehr. Anerkennung für das geleistete kam auch von Jonas Hoffmann, dem engagierten Bundestagskandidaten, der an diesem Tage die Genossen begleitet hatte. So liegen im ländlichen Raum oft ganz andere Anforderungen vor wie im städtischen Umfeld, dessen muss man sich stets bewusst sein.

 

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