Stippvisite in Riedichen

Veröffentlicht am 20.07.2020 in Ortsverein

Vor dem Bürgerhaus und er Feuerwehrgarage in Riedichen

Ortsvorsteher Kai Berger ist zufrieden

Ortsvorsteher Kai Berger begrüßte den kommunalpolitischen Ausschuss der Zeller SPD in Riedichen und freute sich sehr über den Besuch.  Sehr zufrieden sei man mit der Gesamtsituation im Dorf. Man jammere, wenn überhaupt, dann auf einem sehr hohen Niveau. Ein großes Projekt, was jetzt anstehe, sei die Sanierung der maroden Rohrleitung. Das Problem ist der erhebliche Wasserverlust auf der 1,9 Kilometer langen Quellleitung von der Quelle zum Hochbehälter. Der Planer ist bereits beauftragt und 400.000 Euro sind im Haushalt eingestellt für das Projekt. Wahrscheinlich, so Berger, sei die Kostenschätzung zu gering und dann müsse man das Projekt in zwei Bauabschnitten realisieren.

Beim Bürgerhaus wies Kai Berger darauf hin, dass nur noch die vordere Fensterfront saniert werden müsse und dann könne man die vordere Front komplett verputzen und streichen. Damit wäre das Bürgerhaus ein weiteres Schmuckstück im Dorf neben der neuen Feuerwehrgarage.

Kritisch sieht Ortsvorsteher Kai Berger, dass die Wege im Wald nach Abschluss der Arbeiten nicht wieder in den vorherigen Zustand gebracht werden. Hier müsse verstärkt auf eine Wiederherstellung geachtet werden.

Kai Berger wies auf die umfangreichen Eigenleistungen, die beim Bau der Feuerwehrgarage erbracht wurden hin. Als nächstes soll der Jugendraum im Bürgerhaus renoviert werden und die Sitzecke auf dem Spielplatz überdacht werden.

Thomas Kaiser merkte an, dass es gut sei, dass die Feuerwehrgarage im vergangenen Jahr fertiggestellt werden konnte, als die Haushaltslage noch deutlich besser war. Aufgrund der Umstellung auf die Doppik sei man bereits mit einem Defizit von 650.000 Euro in das Jahr gestartet und nun habe sich die finanzielle Lage aufgrund wegbrechender Steuereinnahmen durch die Corona Krise nochmals verschärft. Wenn die Realschule als derzeitiges Großprojekt abgeschlossen ist, habe man wieder Luft und könne neue Projekte in Angriff nehmen. Unerlässlich, so Kaiser, sind für Zell die Mittel aus dem Ausgleichsstock, die jetzt wieder beantragt werden sollen. Dafür, so Kaiser müsse der Strukturplan erstellt werden, damit die Projekte im Bereich Straßen und öffentliche Gebäude priorisiert werden können.  Von Vorteil ist so Kaiser, dass Kai Berger im Werkhof arbeitet und damit die Gesamtstadt im Blick hat.  Erwin Vollmer regte an, dass man die Mittel für die Fenster für das Bürgerhaus aus dem Topf für die Gebäudesanierung nehmen könnte und bekräftigte die Notwendigkeit eines Ausgleichsstockantrages dieses Jahr. 

Klaus Berger bedankte sich bei Kai Berger und allen Ortschaftsräten, insbesondere den Anwesenden Dirk Gersbacher und Maik Sütterlin für deren engagierte Arbeit.

Bei einem gemütlichen Beisammensein mit vielen guten Gesprächen klang der positive Abend aus.       

 

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