04.08.2021 in Kommunalpolitik
SPD begrüßt den neuen Ortsvorsteher Peter Strohmeier
Der kommunalpolitische Ausschuss der Zeller SPD verabschiedete den scheidenden Ortsvorsteher Harald Fritz. Der Vorsitzende des kommunalpolitischen Ausschusses, Klaus Berger, dankte Harald Fritz für seine jahrelange engagierte Arbeit und die gute Zusammenarbeit mit der SPD Fraktion.
Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser schloss sich dem Dank an und hob hervor, dass Harald Fritz in nahezu allen Gemeinderatssitzungen anwesend war.
Ab 1. August ist der neue Ortsvorsteher Peter Strohmeier im Amt. Klaus Berger gratulierte Peter Strohmeier zu seiner Wahl - tags zuvor war er einstimmig vom Gemeinderat bestätigt worden – und freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihm.
Harald Fritz begrüßte die Anwesenden und wies darauf hin, dass es wichtig ist, dass sich die Fraktionen vor Ort über die anstehenden Aufgaben auf den Außenorten informieren. Wichtige Projekte konnten zum Abschluss gebracht werden, so die Straße bis zur Abzweigung Hemmerain, dort seien sowohl neue Wasserleitungen als auch Breitband verlegt worden und die neue Wasserversorgung sei ebenfalls soweit fertig. Man sei dann sogar in der Lage, Wasser nach Zell zu schicken, falls dort Engpässe herrschen, so Harald Fritz.
Zwei Gemeindearbeiter sind auf dem Pfaffenberg tätig und übernehmen viele Aufgaben, so dass der Werkhof entlastet wird. Ein neues Baugebiet mit etwa 8 – 12 Bauplätzen soll in den nächsten Jahren kommen, der Bedarf ist vorhanden. Aktiv habe man sich um das Leerstandsmanagement gekümmert, es gibt so gut wie keine leerstehenden Häuser oder Wohnungen auf dem Pfaffenberg.
Thomas Kaiser sagte, es habe sich sehr viel getan auf dem Pfaffenberg. Problematisch seien die Ortsverbindungsstraßen, so muss die Straße nach Helblingsmatt geteert werden. Er erinnerte an das Großprojekt der Straßensanierung nach Käsern vor etwa sieben Jahren. Derartige Projekte könne die Stadt Zell nur mit Hilfe von Geldern aus dem Ausgleichsstock umsetzen. Die finanzielle Lage der Stadt Zell sei auch aufgrund von Corona deutlich schlechter als noch vor zwei Jahren. Fahrplan sei, so Thomas Kaiser, dass nach Abschluss des Großprojektes neue Realschule wieder verstärkt die Mittel für den Straßenunterhalt genutzt werden müssen. Handlungsbedarf bestehe ebenfalls beim Dorfzentrum, dort müsse man so vorgehen wie in Riedichen und Atzenbach, dass man Stück für Stück saniere und jedes Jahr Gelder in den städtischen Haushalt einstelle.
Peter Strohmeier wünscht, dass die Risse in den Straßen ausgegossen werden sollten, um weitergehende Schäden zu vermeiden. Für den Herbst habe man die Verlegung eines neuen Bodens im Dorfzentrum geplant. Stadtrat Erwin Vollmer wies in seiner Funktion als Mitglied des städtischen Gutachterausschusses darauf hin, dass die Bodenrichtwerte für die Stadt Zell und Dörfer angehoben wurden. Der Bodenrichtwert für die Außenorte betrage nun Euro 120,-- für erschlossenes Bauland.
04.08.2021 in Ortsverein
Beim Besuch des kommunalpolitischen Ausschusses in Gresgen erläuterte Ortsvorsteher Peter Eichin die großen Projekte, die in den letzten Jahren in Gresgen abgearbeitet werden konnten. Mit viel ehrenamtlichem Engagement wurde die Aussegnungshalle gebaut. Ebenfalls konnte die Wickestraße saniert werden. Die Genossen hatten letztes Jahr das Problem mit dem Löschteich und den sich massiv auftretenden Wasserlinsen aufgegriffen. Nun fische der Werkhof regelmäßig die Wasserlinsen vom Löschteich ab, so dass man dieses Problem einigermaßen im Griff habe, so Peter Eichin. Er bedankte sich ausdrücklich beim Gemeinderat und der Stadt, dass man trotz angespannter Haushaltslage an dem jährlichen Ortsbudget festhalte.
Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser wies darauf hin, dass 6 städtische Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden sollen, die die Stadt in Eigenregie betreibt, darunter auch die Halle in Gresgen. Nach den Berechnungen der Energieagentur Freiburg seien diese Gebäude rentabel. Peter Eichin wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Schule in Gresgen bereits vor vielen Jahren mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet wurde und diese in Form einer Genossenschaft betrieben werde.
04.08.2021 in Ortsverein
SPD kommunalpolitischer Ausschuss zu Gast in Adelsberg
Der kommunalpolitische Ausschuss der Zeller SPD wurde vom stellvertretenden Ortsvorsteher Hubert Sprich begrüßt. Er wies darauf hin, dass aus dem Ortsbudget ein Defibrillator angeschafft wurde.
Dringender Handlungsbedarf bestehe bei den Feldwegen, das Feldwegebudget sei mit Euro 10.000,- ohnehin knapp.
Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser hob hervor, dass man davon ausgehe, dass sich die finanzielle Lage im kommenden Jahr wieder verbessern werde. Außerdem könne man mit dem bestehenden Budget für Straßen- und Gebäude kleinere Sanierungen durchführen.
Thomas Kaiser wies auf die Bedeutung des Biosphärengebietes für Zell und das Zeller Bergland hin, Insgesamt wurden 168 Projekte seitdem das Biosphärengebiet ins Leben gerufen wurde gefördert und in der Bevölkerung, insbesondere auch bei den Landwirten sei die Akzeptanz nach anfänglicher Skepsis inzwischen groß.
Christoph Freuschle wies darauf hin, dass der Ortschaftsrat ein Baugebiet mit 5 bis 7 Neubauten befürwortet. Erwin Vollmer erläuterte die bauplanerischen Schritte, Ziel sei zunächst ein Teilbebauungsplan, der dann erweitert werden könne. Ein Planer müsse von Anfang an hinzugezogen werden.
Nach der Besichtigung des Sonnensegels auf dem Spielplatz am Kindergarten versprach Thomas Kaiser, dass man sich darum kümmern werde, dass das alte Sonnensegel durch ein neues, größeres ersetzt werde.
16.07.2021 in Kommunalpolitik
Bei einem weiteren Vor-Ort-Termin traf sich der Kommunal-politische Ausschuss der Zeller SPD im Grönland um sich über den aktuellen Zustand vom Hangrutsch im Bereich „Rote Fabrik“ zu machen. Im Vorfeld kamen den Genossen verschiedene Beschwerden zu Gehör, da es hier zu einer Gehwegsperrung gekommen ist. In diesem Zuge müssen die Passanten auf die andere Straßenseite wechseln, was nicht ganz ungefährlich ist. Man denke hier vor allem an Kinder und ältere, nicht mehr so mobile Mitbürger. Ein Gehweg ist auf der anderen Seite nicht vorhanden, so dass man an abgestellten Autos vorbei muss. In diesem Bereich wird auch gerne zu schnell gefahren wie man live erleben konnte. Hier wäre es sicher hilfreich wenn die Stadt hier eine Geschwindigkeitsmessung durchführen könnte. Da es ja absehbar ist, dass sich diese Maßnahme noch länger hinzieht, wäre es schön, wenn ein Vor Ort Termin mit den Verantwortlichen stattfinden würde. . Hier sollten dringend Verbesserungen für die Passanten erreicht werden. Erwin Vollmer erläuterte nochmals den Ablauf der Baumaßnahme und den zu erwartenden Kosten von ca. 500.000€. Hierzu wurde auch ein Antrag im Ausgleichstock gestellt. Danach wurden noch andere schadhafte Stellen im Stadtgebiet besichtigt. Eine davon ist am oberen Ende des Ellenbogenweges. Hier ist bereits ein Stück der Straße abgebrochen. Der Ausschuss sieht hier Handlungsbedarf, um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen.
Anschließend traf man sich in Mambach wo Ortsvorsteher Klaus Wetzel und Ortsschaftsrätin Beate Riemer-Thoma die Genossen über das aktuelle Geschehen informierte. Erfreulicherweise wurde der Radweg instandgesetzt. Weiterführend sollte jetzt die Verbindung nach Fröhnd ebenso saniert werden. Auch der nötige Hochwasserschutz im Bereich des Campingplatzes ist ein Sorgenkind der Mambacher. Hier sehen die Teilnehmer auch den Landkreis in der Pflicht mehr zu tun. Wie in den anderen Ortsteilen auch, gibt es auch in Mambach sanierungsbedürftige Straßen und Wirtschaftswege. Allen Beteiligten war es klar, dass es immer schwieriger wird alle Forderungen umzusetzen. Ein weiteres Thema ist auch eine Temporeduzierung im Ort auf 30 km/H. Es fahren doch recht viele flott durch die Ortschaft wovon sich die Runde mehrfach überzeugen konnte.
16.07.2021 in Kommunalpolitik
Diese Woche ging endlich die erzwungene politische Pause des SPD-Ortsvereins Zell zu Ende. Der Kommunal-politische Ausschuss begann seine jährliche Sommertour in Atzenbach um sich umfassend zu informieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sind dann unter anderem Grundlage für Anträge im Gemeinderat oder für den Haushaltsentwurf. Die beiden SPD-Ortschaftsräte Roman Röhrig und Marco Waßmer konnten überwiegend positives berichten. So wurde die Treppenüberdachung an der Halle realisiert. In Kürze werden auch am Bolzplatz mehr Sitzgelegenheiten aufgestellt. Erfreulich ist weiterhin, dass auf dem Spielplatz neue Spielgeräte im Aufbau sind, überwiegend aus dem Ortsbudget finanziert. Positiv fanden die Teilnehmer auch das gepflegte Erscheinungsbild im Bereich Halle / Todtnauerliweg. Hier zeigt sich die gute Arbeit der Werkhofmitarbeiter. Dementsprechend zeigten sich die Ortsschaftsräte sehr zufrieden mit dem aktuellen Zustand, wohl wissend, dass es in nächster Zeit aufgrund der Finanzlage Abstriche geben wird. So wies Fraktionschef Thomas Kaiser auf kommende nötige Investitionen hin bei der U3 und Ü3 Kinderbetreuung.
In Riedichen zeigte sich der KpA hocherfreut, was der dynamische Ortschaftsrat um Ortsvorsteher Kai Berger alles bewegt. So wurden kürzlich verschiedene Flächen gemäht, um dort zukünftig Blumenwiesen anzusäen, ein wichtiger Baustein zum Naturschutz. Ebenso wurde in Eigenleistung der Spielplatz verschönert. Des weiteren wurde der Bürgersaal im Inneren renoviert, hier wurden die Elektrik und die Beleuchtung erneuert. Klaus Berger, der Vorsitzende des Ausschusses, dankte allen Beteiligten für Ihren Einsatz und versprach, dass die SPD sich weiterhin für den Erhalt des Ortsbudgets einsetzen wird. Natürlich gibt es auch Herausforderungen denen sich Riedichen stellen muss. So ist man in Gesprächen mit der Telekom über die Aufstellung eines wichtigen Mobilfunkmastes. Hier gilt es alle Interessen abzuwägen und die optimale Lösung zu finden. Mit der Erneuerung der Quellleitungen steht ein weiteres großes Projekt an. Laut Kai Berger könnte hier idealerweise noch in diesem Jahr der Baubeginn erfolgen. Zur Finanzierung solcher Projekte verwies Erwin Vollmer nochmals auf den Antrag der SPD-Fraktion zum städtischem Immobilienverkauf. Und wie im ganzen Zeller Bergland ist der überwiegend schlechte Zustand der Straßen und Wirtschaftswege ein bewegendes Thema. Hier regte Kai Berger erneut an, eine Priorisierungsliste für alle Ortschaften zu erstellen und gemeinsam abzustimmen wann welche Straße instandgesetzt wird.
23.07.2026, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr SPD in Gresgen
Der Kommunal - politische Ausschuß der SPD trifft sich zum Gespräch mit den Ortschaftsräten und den Einwohnern. …
23.07.2026, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD in Adelsberg
Der Kommunal - politische Ausschuß der SPD trifft sich zum Gespräch mit den Ortschaftsräten und den Einwohnern. …
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
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23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
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Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
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