Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Seite,

 

wir freuen uns, Sie auf dem Internetauftritt des SPD Ortsvereins Zell / Oberes Wiesental begrüssen zu dürfen.

Unser Ortsverein wurde im April 2017 aus den bestehenden Ortsvereinen Schönau, Todtnau und Zell im Wiesental fusioniert und repräsentiert die Sozialdemokratie für das obere Wiesental und Zell.

Mit mehr als hundert Jahren sind wir dabei die politisch aktive Kraft vor Ort mit der längsten Historie und hegen den Anspruch, die poilitischen Geschicke in unseren Städten und Gemeinden auch in Zukunft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger aktiv zu gestalten.

Haben Sie Wünsche und Anregungen für die Entwicklung Ihrer Gemeinde oder wollen Sie sich aktiv am politischen Prozess vor Ort beteiligen? Wir freuen uns immer über neue Gesichter und konstruktive Vorschläge. Kommen Sie gerne auf uns zu.

 

Übrigens: Sie finden uns natürlich auch auf Facebook =)

https://www.facebook.com/SPD-Zell-im-Wiesental-615675475178590/

 

24.03.2021 in Topartikel Allgemein

Gratulation an den FC Zell

 

Die Zeller SPD gratuliert dem FC Zell zu seinen 100 Jahren!

Vereine wie der FC Zell sind ungemein wichtig für den sozialen Zusammenhalt, Integration und Förderung, nicht nur für Jugendliche. Neben Vorstandschaft, Trainerteam, Funktionären, stehen viele ehrenamtliche Jugendbetreuer und Unterstützer bereit um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen.

Manche stehen im Vordergrund, andere arbeiten im Hintergrund, jedoch alle mit dem gleichen Ziel:

Engagement und Einsatz für andere und den Verein,

dafür ein herzliches DANKESCHÖN.

Wir tun auch weiterhin unser Bestes um euch zu unterstützen, sei es damals beim neuen Kunstrasen oder aktuell bei der Flutlichtanlage.

Bitte weiter so!

 

 

16.07.2021 in Kommunalpolitik

SPD Sommertour Hangrutsch und Mambach

 
Strassenabbruch am Ellbogenweg

Bei einem weiteren Vor-Ort-Termin traf sich der Kommunal-politische Ausschuss der Zeller SPD im Grönland um sich über den aktuellen Zustand vom Hangrutsch im Bereich „Rote Fabrik“ zu machen. Im Vorfeld kamen den Genossen verschiedene Beschwerden zu Gehör, da es hier zu einer Gehwegsperrung gekommen ist. In diesem Zuge müssen die Passanten auf die andere Straßenseite wechseln, was nicht ganz ungefährlich ist. Man denke hier vor allem an Kinder und ältere, nicht mehr so mobile Mitbürger.  Ein Gehweg ist auf der anderen Seite nicht vorhanden, so dass man an abgestellten Autos vorbei muss. In diesem Bereich wird auch gerne zu schnell gefahren wie man live erleben konnte. Hier wäre es sicher hilfreich wenn die Stadt hier eine Geschwindigkeitsmessung durchführen könnte. Da es ja absehbar ist, dass sich diese Maßnahme noch länger hinzieht, wäre es schön, wenn ein Vor Ort Termin mit den Verantwortlichen stattfinden würde. . Hier sollten dringend Verbesserungen für die Passanten erreicht werden. Erwin Vollmer erläuterte nochmals den Ablauf der Baumaßnahme und den zu erwartenden Kosten von ca. 500.000€. Hierzu wurde auch ein Antrag im Ausgleichstock gestellt. Danach wurden noch andere schadhafte Stellen im Stadtgebiet besichtigt. Eine davon ist am oberen Ende des Ellenbogenweges. Hier ist bereits ein Stück der Straße abgebrochen. Der Ausschuss sieht hier Handlungsbedarf, um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen.

Anschließend traf man sich in Mambach wo Ortsvorsteher Klaus Wetzel und Ortsschaftsrätin Beate Riemer-Thoma die Genossen über das aktuelle Geschehen informierte. Erfreulicherweise wurde der Radweg instandgesetzt. Weiterführend sollte jetzt die Verbindung nach Fröhnd ebenso saniert werden. Auch der nötige Hochwasserschutz im Bereich des Campingplatzes ist ein Sorgenkind der Mambacher. Hier sehen die Teilnehmer auch den Landkreis in der Pflicht mehr zu tun.  Wie in den anderen Ortsteilen auch, gibt es auch in Mambach sanierungsbedürftige Straßen und Wirtschaftswege. Allen Beteiligten war es klar, dass es immer schwieriger wird alle Forderungen umzusetzen. Ein weiteres Thema ist auch eine Temporeduzierung im Ort auf 30 km/H. Es fahren doch recht viele flott durch die Ortschaft wovon sich die Runde mehrfach überzeugen konnte.

16.07.2021 in Kommunalpolitik

SPD auf Sommertour in Atzenbach und Riedichen

 
Am Atzenbacher Spielplatz informieren sich die Genossen

Diese Woche ging endlich die erzwungene politische Pause des SPD-Ortsvereins Zell zu Ende. Der Kommunal-politische Ausschuss begann seine jährliche Sommertour in Atzenbach um sich umfassend zu informieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sind dann unter anderem Grundlage für Anträge im Gemeinderat oder für den Haushaltsentwurf. Die beiden SPD-Ortschaftsräte Roman Röhrig und Marco Waßmer konnten überwiegend positives berichten. So wurde die Treppenüberdachung an der Halle realisiert. In Kürze werden auch am Bolzplatz mehr Sitzgelegenheiten aufgestellt. Erfreulich ist weiterhin, dass auf dem Spielplatz neue Spielgeräte im Aufbau sind, überwiegend aus dem Ortsbudget finanziert. Positiv fanden die Teilnehmer auch das gepflegte Erscheinungsbild im Bereich Halle / Todtnauerliweg. Hier zeigt sich die gute Arbeit der Werkhofmitarbeiter. Dementsprechend zeigten sich die Ortsschaftsräte sehr zufrieden mit dem aktuellen Zustand, wohl wissend, dass es in nächster Zeit aufgrund der Finanzlage Abstriche geben wird. So wies Fraktionschef Thomas Kaiser auf kommende nötige Investitionen hin bei der U3 und Ü3 Kinderbetreuung.

In Riedichen zeigte sich der KpA hocherfreut, was der dynamische Ortschaftsrat um Ortsvorsteher Kai Berger alles bewegt. So wurden kürzlich verschiedene Flächen gemäht, um dort zukünftig Blumenwiesen anzusäen, ein wichtiger Baustein zum Naturschutz. Ebenso wurde in Eigenleistung der Spielplatz verschönert. Des weiteren wurde der Bürgersaal im Inneren renoviert, hier wurden die Elektrik und die Beleuchtung erneuert. Klaus Berger, der Vorsitzende des Ausschusses, dankte allen Beteiligten für Ihren Einsatz und versprach, dass die SPD sich weiterhin für den Erhalt des Ortsbudgets einsetzen wird. Natürlich gibt es auch Herausforderungen denen sich Riedichen stellen muss. So ist man in Gesprächen mit der Telekom über die Aufstellung eines wichtigen Mobilfunkmastes. Hier gilt es alle Interessen abzuwägen und die optimale Lösung zu finden. Mit der Erneuerung der Quellleitungen steht ein weiteres großes Projekt an. Laut Kai Berger könnte hier idealerweise noch in diesem Jahr der Baubeginn erfolgen. Zur Finanzierung solcher Projekte verwies Erwin Vollmer nochmals auf den Antrag der SPD-Fraktion zum städtischem Immobilienverkauf. Und wie im ganzen Zeller Bergland ist der überwiegend schlechte Zustand der Straßen und Wirtschaftswege ein bewegendes Thema. Hier regte Kai Berger erneut an, eine Priorisierungsliste für alle Ortschaften zu erstellen und gemeinsam abzustimmen wann welche Straße instandgesetzt wird.

14.07.2021 in Allgemein

Neuer Ortsvorsteher in Pfaffenberg

 
Peter Strohmeier, Quelle MT 13.07.2021

Die SPD Zell freut sich über die Wahl von Peter Strohmeier zum neuen Ortsvorsteher in Pfaffenberg (vorbehaltlich der Zustimmung im Gemeinderat).Wir wünschen Peter viel Erfolg und eine glückliche Hand zum wichtigen Amt . Ebenso bedanken wir uns bei seinem Vorgänger Harald Fritz für seinen jahrelangen Einsatz zum Wohle Pfaffenbergs und der Stadt Zell. 

01.07.2021 in Fraktion

Gemeinderat bestätigt Antrag der SPD-Fraktion

 

Quellenhinweis:Dieser Artikel wurde von BZ Online übernommen

 

 Die finanzielle Lage der Stadt Zell ist angespannt – unter anderem aufgrund hoher Steuermindereinnahmen. Die SPD-Fraktion drängt darauf, zwei ohnehin sanierungsbedürftige städtische Gebäude zu verkaufen. Für die Flüchtlinge und Obdachlosen, die derzeit dort leben, müssten alternative Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Das Bürgerforum möchte die Gebäude nicht so ohne weiteres verkaufen – und fordert eine Gesamtkonzeption.

Die finanzielle Lage der Stadt Zell bereitet der SPD-Fraktion große Sorgen. "Der Stadt ist es weder gelungen, den Haushalt 2020, noch den Haushalt 2021 auszugleichen", gab Fraktionssprecher Thomas Kaiser am Montagabend in der Gemeinderatssitzung zu bedenken. Im Bereich der Kleinkindbetreuung stünden wichtige Investitionen an, die nicht aufgeschoben werden dürften. Wenn sich die Finanzsituation der Stadt nicht verbessere, befürchte die SPD, Kürzungen von Freiwilligenleistungen und kräftige Gebührenerhöhungen. "Und das wollen wir vermeiden", betonte Kaiser.

Ende April hatte die SPD den Antrag gestellt, den Gemeinderat über den Verkauf zweier städtischer Gebäude beraten zu lassen. Am Montag stand das Thema nun auf der Tagesordnung. Wie Bürgermeister Peter Palme erklärte, handele es sich konkret um die Gebäude in der Schönauer Straße 30 und Bahnhofstraße 22 (mit danebenliegendem Grundstück). Bei Letzterem hatte auch schon die CDU-Fraktion einen Verkauf angeregt. Bürgermeister Palme gab zu bedenken, dass beide Häuser derzeit als Flüchtlings- und Sozialunterkünfte genutzt würden. Indes müsse man berücksichtigen, dass aufgrund einer neuen Zuweisung des Landratsamtes die Stadt Zell bis Jahresende noch sieben weitere Personen aufnehmen müsse. Bei einem Verkauf der Gebäude müsste die Stadt also für 33 Personen eine alternative Wohnunterbringung suchen.

Für die Schönauer Straße 30 gebe es einen Kaufinteressenten, der an die derzeitigen Bewohner weitervermieten würde, entgegnete Kaiser. Dort handele es sich um Obdachlose, nicht um Flüchtlinge. Und beim Thema Flüchtlinge favorisierten die Sozialdemokraten ohnehin eine dezentrale Unterbringung. Man stehe in engem Kontakt mit der Baugenossenschaft Zell, die in Kürze den Ankauf von weiteren Wohnungen im städtischen Bereich plane – und der Stadt Zell entsprechenden Wohnraum stellen würde.

CDU-Fraktionssprecher Matthias Kiefer unterstützte den SPD-Antrag. Die sanierungsbedürftigen Häuser sollten allerdings "gewinnbringend" verkauft werden, es müsste also im Falle eines Verkaufs geklärt sein, dass sie auch saniert würden, "die Häuser sollen kein Schandfleck bleiben." Wie auch Kiefer fehlten Einar Decker (Freie Wähler) Fakten. Der Gemeinderat müsse nun über das weitere Vorgehen entscheiden, ohne genaueres über Kaufpreis und Haushaltsauswirkungen zu kennen. "Aus diesem Grunde haben wir den Beschlussvorschlag sehr weit formuliert", sagte daraufhin Palme.

"Wir sehen auch die finanziell angespannte Lage der Stadt", sagte Bernhard Klauser, Fraktionssprecher des Bürgerforums. Jedoch könne über den Verkauf der beiden Gebäude nicht entschieden werden, solange es keine Gesamtkonzeption gebe. "Die Zukunftswerkstatt muss nun endlich in Gang kommen", sagte Klauser in Richtung der Verwaltung. Das Bürgerforum hatte in jüngster Zeit mehrfach darauf gedrängt, dass die im Rahmen der Innenstadtentwicklung eingerichtete Arbeitsgruppe "Zukunftswerkstatt" die Arbeit aufnehme.

Mit Gegenstimmen der vier Bürgerforum-Ratsmitglieder und einer Enthaltung von Einar Decker beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, den Verkauf eines oder beider Gebäude sowie die Möglichkeiten der Umsiedlung der Bewohner zu prüfen. Indes sollten die Ergebnisse in die Haushaltsplanung 2022 eingebracht werden.

Termine

Alle Termine öffnen.

27.07.2021, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr SPD auf Sommertour
Selbstverständlich sind wir auch in diesem Jahr wieder in Pfaffenberg präsent. Wir beginnen hier um 18 Uh …

27.07.2021, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD auf Sommertour
Um 19 Uhr sind wir in Adelsberg um uns ein Bild der aktuellen Anliegen zu machen.

27.07.2021, 20:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD auf Sommertour
Zum heutigen Abschluss besuchen wir Gresgen, unsere rote Hochburg. Wir sind gespannt welche aktuellen Themen wir v …

03.08.2021, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD auf Sommertour
Um 18 Uhr treffen wir uns im Bereich Stadtpark. Besuch des Jugendzentrums ist obligatorisch da uns diese Einrichtu …

15.08.2021, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr Sommerfest
Wir freuen uns schon mega auf unser Sommerfest. Letztes Jahr musste es leider ausfallen, aber dieses Jahr wollen w …

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SPD-News

News

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

21.07.2021 14:48 Daldrup/Kaiser zu Smart Cities in den Kommunen
Die Modellprojekte „Smart Cities“ der dritten Staffel sind entschieden. Beworben hatten sich für die dritte Förderrunde deutschlandweit 94 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. Die SPD-Fraktion im Bundestag lobt, dass nachhaltige und gemeinwohlorientierte Smart-City-Ansätze erprobt werden. „Seit 2019 unterstützt der Bund mit dem Programm ‚Modellprojekte Smart Cities‘ Zukunftsprojekte für die Entwicklung und Umsetzung digitaler Technologien in

20.07.2021 14:46 Geld nehmen und gegen alle Werte verstoßen, das geht nicht
Vor der Vorstellung des Jahresberichts zur Rechtsstaatlichkeit der EU-Kommission hat Frank Schwabe die Sperrung von Geldern für Ungarn und Polen gefordert. Er betont, dass die EU auch eine Wertegemeinschaft ist. „Die Kommission muss endlich von der Möglichkeit Gebrauch machen, die in Ungarn und Polen fortwährenden Verstöße gegen rechtsstaatliche Prinzipien finanziell zu sanktionieren. Geld nehmen und

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