Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Seite,

 

wir freuen uns, Sie auf dem Internetauftritt des SPD Ortsvereins Zell / Oberes Wiesental begrüssen zu dürfen.

Unser Ortsverein wurde im April 2017 aus den bestehenden Ortsvereinen Schönau, Todtnau und Zell im Wiesental fusioniert und repräsentiert die Sozialdemokratie für das obere Wiesental und Zell.

Mit mehr als hundert Jahren sind wir dabei die politisch aktive Kraft vor Ort mit der längsten Historie und hegen den Anspruch, die poilitischen Geschicke in unseren Städten und Gemeinden auch in Zukunft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger aktiv zu gestalten.

Haben Sie Wünsche und Anregungen für die Entwicklung Ihrer Gemeinde oder wollen Sie sich aktiv am politischen Prozess vor Ort beteiligen? Wir freuen uns immer über neue Gesichter und konstruktive Vorschläge. Kommen Sie gerne auf uns zu.

 

Übrigens: Sie finden uns natürlich auch auf Facebook =)

https://www.facebook.com/SPD-Zell-im-Wiesental-615675475178590/

 

23.08.2020 in Ortsverein

Zu Gast in Gresgen und Adelsberg

 
Unappetitlicher Brandweiher in Gresgen

Klaus Berger, Vorsitzender des Kommunal-Politischen Ausschusses der SPD Zell/Oberes Wiesental, freute sich sehr, dass er eine größere Anzahl an Interessierten Bürgern in Gresgen begrüßen durfte.

Ortsvorsteher Peter Eichin übernahm es die aktuelle Situation in Gresgen vorzustellen und aufzuzeigen wo der Schuh drückt. Im Großen und Ganzen sei man in Gresgen zufrieden, so sei die Instandsetzung der Wickestrasse sehr wichtig gewesen. Trotzdem wies er darauf hin, dass die Verbindungsstrasse nach Hausen dringend sanierungsbedürftig sei. Unterstützung bekam er von Erwin Vollmer der auf den schlechten Zustand vieler Straßen im gesamten Stadtgebiet hinweist. Ansonsten gibt es noch Restarbeiten bei der Breitbandversorgung zu erledigen, die jedoch nach dem Urlaub behoben sein sollten. In diesem Zuge hat auch der Energiedienst etliche Erdleitungen verlegt, was die Versorgungssicherheit verbessern wird. Für den geplanten Funkmast sei auch ein Standort gefunden worden, auf dem Hummelberg. Von dort aus kann Gresgen und Adelsberg versorgt werden, lediglich der Betreiber steht noch nicht fest. Anerkennung gab es auch hier für das Ortsbudget, weil hier etliche kleinere Vorhaben eigenständig gemacht werden können. Die Fraktion will sich bei entsprechender Finanzlage für eine Erhöhung dieses Budgets einsetzen.

Ralf Kleissler berichtet von der Situation des Waldes. Er und weitere Mitglieder der FBG (Forstbetriebsgemeinschaft) können die Kritik an den Nasslagern nicht nachvollziehen die von einigen Personen ständig vorgebracht wird. So ist es unabdingbar, Käferholz schnellstmöglich aus dem Wald zu schaffen und in Nasslagern zwischenzulagern. Revierleiter Sellenmerten habe mehrfach versichert, dass alle Maßnahmen mit dem Landratsamt abgestimmt seien.  Unpassend findet KLeissler auch, dass die Stadt Zell als zweitgrößter Waldbesitzer im Kreis nur sehr unregelmäßig an den Treffen der FBG teilnimmt. Die Gründe für die Nichtteilnahme an diesem wichtigen Thema sind leider nicht bekannt.  So ging es beim letzten Treffen um die Waldpflege und Sicherungsmaßnahmen bei Schad – und Käferholz. Wenn hier nicht schnell gehandelt wird, kann es im schlimmsten Fall zur Sperrung der Waldwege kommen, so dass ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bewohner entfällt.  Negativpunkt bei diesem Thema ist auch die Höhe der Aufarbeitungshilfe des Landes bei der Aufarbeitung von Schadholz. Die Aufarbeitungskosten betragen ca. 25 €. Hier liegt der Zuschuss Baden-Württemberg für 2019 bei lediglich 3 € je Festmeter, für 2020 sind 5 € angedacht. Damit liegt Baden-Württemberg als grün geführte Regierung bundesweit am Schluss. In Bayern werden für dieselbe Arbeit in der Regel 30 €, in Extremfällen sogar bis zu 50 € bezuschusst. Vorsitzender Rainer Sütterle hat die entsprechenden Gesetzespassagen an Landtagsmitglied Rainer Stickelberger weitergeleitet in der Hoffnung hier Abhilfe schaffen zu können.

Thomas Kaiser als Fraktionschef berichtete, dass die Stadt bisher stets ein Plus bei der Waldbewirtschaftung erzielt hat. Für 2020 wird jedoch ein Minus von ca. 200.000 € erwartet.  Trotzdem muss der Wald offen bleiben für die Bevölkerung, auch wenn die Pflege Geld kostet. Weiterhin führt er aus, dass die Gewerbesteuerausfälle von Bund und Land kompensiert werden sollen. Die Stadt Zell hat sich aus bekannten Zwängen ein Sparpaket verordnet, in Summe 260.000 €. Auch hier der Hinweis nach dem von der SPD gefordertem Strukturplan und der Bestandsaufnahme für die Budgetplanungen. Der SPD ist es wichtig, eine ausgewogene Behandlung der Stadt und den Ortsteilen sicher zu stellen.

Zum Abschluss durften die Teilnehmer den unerfreulichen Anblick des Brandweihers „geniessen“. Hier zeigt sich seit langer Zeit ein dicker grüner Teppich über die gesamte Teichfläche. Grund dafür ist die so genannte „Wasserlinse“, ausgelöst durch mangelnde Durchströmung. Seit einer Begehung durch die Stadt vor einem Jahr hat sich rein gar nichts an der Situation geändert. Rainer Sütterle forderte die Verwaltung auf, hier endlich tätig zu werden um entweder den Planer in die Pflicht zu nehmen oder anderweitig Abhilfe zu schaffen.  Es lägen wohl seit einiger 2 Angebote vor für eine Wasserumwälzung vor.

In Adelsberg begrüßte Hubert Sprich die Delegation und stellte den Ortsteil mittels einer Präsentation vor. So kümmern sich 3 Personen um verschiedene Angelegenheiten im Dorf, jeweils ca. 10h. Eine Aufstockung der Stunden wäre wünschenswert. Beliebt ist auch der Kindergarten mit Waldpädagogik, aktuell ist er mit 20 Plätzen belegt.  Hier wurde auch der Wunsch nach einem Sonnensegel geäußert, zu dem der Zeller Bürgerverein bereits die Hälfte der Kosten gespendet hat. Es fehlt lediglich noch der städtische Anteil. Ein weiteres Anliegen der Dorfbewohner ist die Einführung von Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt.  Dies findet natürlich die Unterstützung der SPD, allerdings gab Erwin Vollmer zu bedenken, dass dies bei der letzten Begehung abgelehnt wurde. Thomas Kaiser empfahl dem Ortschaftsrat eine entsprechende Forderung an die Stadt und das Landratsamt zu stellen.  Weitere Vorhaben im Ort seien die Gestaltung des Brunnenplatzes und des Waldparkplatzes Blauen und die allgemeine Wegesanierung.

Abschließend konnte noch der 2019 ans Netz gegangene Hochbehälter Blauen besichtigt werden. Wassermeister Ralf Maier stellte das Ganze vor und ging auch auf die aktuelle Wasserversorgung ein, die glücklicherweise momentan sehr gut ist. Weitere Maßnahmen werden aber folgen müssen wie in Pfaffenberg oder Riedichen. Klaus Berger und Erwin Vollmer wiesen jedoch hin, dass es ohne vom Regierungspräsidium geforderten Strukturgutachten keine Zuschüsse zu erwarten seien. Auch hier ist die Stadt seit Jahren in der Pflicht.

11.08.2020 in Ortsverein

Stippvisite in Mambach und Pfaffenberg

 
Der Zustand der Wege an vielen Stellen in unserer Stadt

SPD fordert Strukturplan für die Dörfer und die Stadt

Eine zentrale Forderung der Zeller SPD nach mehreren Besuchen auf den Dörfern  und der Klausurtagung im vergangenen Jahr mit den Ortsvorstehern und Ortschaftsräten ist die Erarbeitung eines Strukturplanes für die Dörfer und im nächsten Schritt für die Stadt Zell.

Im Strukturplan sollen alle städtischen Gebäude,  Ortsverbindungsstraßen und Wirtschaftswege mit den anstehenden Sanierungs- und Unterhaltsaufgaben aufgelistet werden. Nur so könne man,  so Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser,  gerade in den jetzigen Zeiten, wo die Finanzmittel  knapper werden, eine optimale Abarbeitung der Aufgaben gewährleisten und Einsparungspotenziale realisieren.  Man habe so den Überblick über die anstehenden Aufgaben und kann die entsprechenden Ausgleichsstockanträge stellen, die für Zell als finanzschwache Kommune von größter Bedeutung sind. Der Strukturplan muss, so Kaiser, noch in diesem Jahr erarbeitet werden. Entweder könne dies durch die Dörfer selber mit Hilfe der Stadtverwaltung geschehen, ansonsten muss ein Planungsbüro zu Rate gezogen werden.

Erwin Vollmer forderte von der Verwaltung, dass konsequent alle Zuschusstöpfe angezapft werden. Es müsse unbedingt mehr Geld reingeholt werden, so Vollmer, gerade auch aus dem Biosphärentopf.

Beim Besuch in Mambach lobte Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser das Engagement von Ortsvorsteher Klaus Wetzel. Besonders hervorzuheben ist der Park & Ride Parkplatz mit ca. 15 Parkplätzen, der es den Pendlern aus Mambach und dem oberen Wiesental ermöglicht, so früh wie möglich auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Kreisrat und Verkehrsexperte der SPD Karl Argast lobte das Projekt als beispielgebend für andere Orte.

Erfreulich ist auch dass es endlich mit dem lange ersehnten Radwegbau voran geht. Der Straßenzustand zwischen Atzenbach und Fröhnd verschlechtert sich immer mehr.

Auf dem Pfaffenberg begrüßte der stellvertretende Ortsvorsteher Peter Strohmeier den kommunalpolitischen Ausschuss der SPD.

Das wichtigste Projekt für Pfaffenberg sei die Sicherstellung der Wasserversorgung und da ist man auf dem richtigen Weg nachdem jetzt die Aufträge vergeben wurden. Wichtige Projekte für die Zukunft sind die Sanierung der Stützmauer in der Hohlgasse, das Ortsverwaltungsgebäude sowie weitere Ortsverbindungsstrassen und  Wirtschaftswege. Ein zentrales Anliegen für die anwesenden Ortschaftsräte und den stellvertretenden Ortsvorsteher Peter Strohmeier ist die Schaffung von Bauland für die Pfaffenberger, die gerne im Dorf bleiben wollen. 

Auch die Umsetzung der Breitbandversorgung ist in Pfaffenberg sehr gut vorangeschritten, eine ungemein wichtige Investition in die Zukunft.

06.08.2020 in Ortsverein

Ehrung verdienter Mitglieder

 

Landtagsabgeordneter Rainer Stickelberger ehrt verdiente Parteimitglieder

Ganz im Zeichen der Ehrung verdienter Parteimitglieder und aktueller  kommunalpolitischer Themen  stand die Mitgliederversammlung der SPD Ortvereine Oberes Wiesental. 

Ortsvereinsvorsitzender Rainer Sütterle eröffnete den Abend und zeigte sich erfreut dass nach der unfreiwilligen langen Pause das politische Leben wieder Fahrt aufnimmt. SPD Landtagsabgeordneter Rainer Stickelberger berichtete zunächst, dass Land und Bund gemeinsam für die Gewerbesteuerausfälle der Kommunen aufkommen werden, die durch die Corona Krise entstehen. Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser erläuterte kurz die finanzielle Situation der Stadt Zell, die derzeit geprägt ist, von deutlich sinkenden Steuereinnahmen. Durch die haushaltstechnische Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik ist die Stadt mit einem Minus von rund 650.000 Euro ins Haushaltsjahr gestartet. Im Bereich der Gewerbesteuer, die mit 1,2 Mio. angesetzt war, fehlen zum jetzigen Stand bereits mindestens 350.000 Euro. Aus anderen Steuereinnahmen fehlen € 500.000,--. Man hoffe, so Kaiser, dass die Zahlungen von Bund und Land an die Kommunen aus Konjunkturprogrammen bald fließen. Außerdem wurden im Gemeinderat Einsparungen beschlossen, die schmerzlich, aber derzeit unumgänglich sind. So werde man u.a. die Fertigstellung der Wohnung in der Wiesenstrasse zunächst verschieben.

Kaiser ging auf die großen Anstrengungen der Stadt Zell im Bereich der regenerativen Energien ein, Die beiden Wasserkraftwerke, die die Stadt Zell vor vielen Jahren gekauft hat, sind an den Energiedienst verpachtet und die Pachteinnahmen werden eingesetzt, um die jährlich anfallenden Verluste aus dem Freibad zu decken. Im vergangenen Jahr wurde die Erdwärmeheizung ertüchtigt und der Schulcampus aus dem Mix von Erd- und Nahwärme nahezu ausschließlich aus regenerativen Energiequellen versorgt. Photovoltaik Anlagen gibt es bislang auf vielen Privatdächern sowie auf zwei öffentlichen Gebäuden in Zell, die im Rahmen eines Genossenschaftsmodells betrieben werden. In Baden-Württemberg müssen ab 2022 alle neuen gewerblichen Gebäude  mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Die Einspeisevergütung gehe konstant zurück, deshalb so Kaiser, müsse  man die öffentlichen Gebäude jetzt schnellstmöglich mit den Anlagen bestücken, sofern die Dächer nach statischen Gesichtspunkten hierfür geeignet sind.

Ehrungen:

Rainer Stickelberger nahm gemeinsam mit Rainer Sütterle die Ehrungen für langjährige Mitglieder vor. Auf 10 Jahre können zurückblicken: Brigitte Weber, Sabine Steinebrunner, Werner Becker, Georg Gutmann (alle Todtnau) , Ethem Sahin (Schönau) und Rainer Sütterle (Zell).

25 Jahre Mitgliedschaft können Roman Röhrig, Rita Maier, Michael Bährle, Doris Radtke (alle Zell) und Helga Maier (Tegernau) aufweisen.

Für 40 Jahre konnte Ewald Geis aus Aitern geehrt werden.

Fast unglaubliche 60 Jahre ist Kurt Trefzger aus Zell Mitglied, ein wahres Urgestein der Zeller SPD. Seine Ehrung wird gesondert nach seinem Urlaub vorgenommen. Rainer Stickelberger wusste zu allen Jubilaren kleine Anekdoten zu berichten und auch einige der Geehrten erzählten wie sie den Weg zur SPD gewählt haben und welche Höhen und Tiefen im Laufe der Mitgliedschaft bewältigt wurden. Rainer Sütterle in seiner Funktion als Vorsitzender bedankte sich ausdrücklich bei allen Jubilaren und überreichte jeweils eine Urkunde sowie ein kleines Präsent.

Wahlen:

Als Delegierte für die Nominierungskonferenzen zur Landtags – und Bundestagswahl wurden in geheimer Wahl gewählt:

Rainer Sütterle, Marita Steinebrunner, Artur Beckert, Marlies Haselwander, Doris Radtke, Roman Röhrig, Walter Tscheulin, Erwin Vollmer und Michael Schröder.

20.07.2020 in Ortsverein

Stippvisite in Riedichen

 
Vor dem Bürgerhaus und er Feuerwehrgarage in Riedichen

Ortsvorsteher Kai Berger ist zufrieden

Ortsvorsteher Kai Berger begrüßte den kommunalpolitischen Ausschuss der Zeller SPD in Riedichen und freute sich sehr über den Besuch.  Sehr zufrieden sei man mit der Gesamtsituation im Dorf. Man jammere, wenn überhaupt, dann auf einem sehr hohen Niveau. Ein großes Projekt, was jetzt anstehe, sei die Sanierung der maroden Rohrleitung. Das Problem ist der erhebliche Wasserverlust auf der 1,9 Kilometer langen Quellleitung von der Quelle zum Hochbehälter. Der Planer ist bereits beauftragt und 400.000 Euro sind im Haushalt eingestellt für das Projekt. Wahrscheinlich, so Berger, sei die Kostenschätzung zu gering und dann müsse man das Projekt in zwei Bauabschnitten realisieren.

Beim Bürgerhaus wies Kai Berger darauf hin, dass nur noch die vordere Fensterfront saniert werden müsse und dann könne man die vordere Front komplett verputzen und streichen. Damit wäre das Bürgerhaus ein weiteres Schmuckstück im Dorf neben der neuen Feuerwehrgarage.

Kritisch sieht Ortsvorsteher Kai Berger, dass die Wege im Wald nach Abschluss der Arbeiten nicht wieder in den vorherigen Zustand gebracht werden. Hier müsse verstärkt auf eine Wiederherstellung geachtet werden.

Kai Berger wies auf die umfangreichen Eigenleistungen, die beim Bau der Feuerwehrgarage erbracht wurden hin. Als nächstes soll der Jugendraum im Bürgerhaus renoviert werden und die Sitzecke auf dem Spielplatz überdacht werden.

Thomas Kaiser merkte an, dass es gut sei, dass die Feuerwehrgarage im vergangenen Jahr fertiggestellt werden konnte, als die Haushaltslage noch deutlich besser war. Aufgrund der Umstellung auf die Doppik sei man bereits mit einem Defizit von 650.000 Euro in das Jahr gestartet und nun habe sich die finanzielle Lage aufgrund wegbrechender Steuereinnahmen durch die Corona Krise nochmals verschärft. Wenn die Realschule als derzeitiges Großprojekt abgeschlossen ist, habe man wieder Luft und könne neue Projekte in Angriff nehmen. Unerlässlich, so Kaiser, sind für Zell die Mittel aus dem Ausgleichsstock, die jetzt wieder beantragt werden sollen. Dafür, so Kaiser müsse der Strukturplan erstellt werden, damit die Projekte im Bereich Straßen und öffentliche Gebäude priorisiert werden können.  Von Vorteil ist so Kaiser, dass Kai Berger im Werkhof arbeitet und damit die Gesamtstadt im Blick hat.  Erwin Vollmer regte an, dass man die Mittel für die Fenster für das Bürgerhaus aus dem Topf für die Gebäudesanierung nehmen könnte und bekräftigte die Notwendigkeit eines Ausgleichsstockantrages dieses Jahr. 

Klaus Berger bedankte sich bei Kai Berger und allen Ortschaftsräten, insbesondere den Anwesenden Dirk Gersbacher und Maik Sütterlin für deren engagierte Arbeit.

Bei einem gemütlichen Beisammensein mit vielen guten Gesprächen klang der positive Abend aus.       

20.07.2020 in Ortsverein

Stippvisite in Atzenbach

 

SPD auf Sommertour in Atzenbach

Ortsvorsteher Bernhard Karle und die Ortschaftsräte Roman Röhrig, Melanie Amrein, Stefanie Bauer und Tobias Zimmermann begrüßten den kommunalpolitischen Ausschuss der SPD Zell mit ihrem Vorsitzenden Klaus Berger.

Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser sprach in seiner Einführung von gravierenden finanziellen Problemen, die auf die Stadt Zell aufgrund der Corona Krise und den daraus resultierenden Steuereinbußen zukommen. Man werde sich in der nächsten Zeit auf das Wesentliche konzentrieren müssen, die Ortschaften müssten aber bei der Verteilung der Mittel gleichrangig berücksichtigt werden.

Wichtig, so Kaiser sei eine mittel- und längerfristige Planung für die Ortschaften. Im Rahmen eines Strukturplanes müsse der Zustand der Ortsverbindungsstraßen  und – Wege sowie der Zustand der öffentlichen Gebäude und der notwendigen Sanierungsmaßnahmen dokumentiert werden um so einen Finanzplan über notwendige Investitionen aufzustellen, um im nächsten Schritt die erforderlichen  Ausgleichsstock- und Zuschussanträge stellen zu können. Vor Jahren, so Kaiser habe man in drei Bauabschnitten die Ortsverbindungsstraße Adelsberg – Blauen saniert.

Ortsvorsteher Bernhard Karle wies auf das Schmuckstück, den im vergangenen Jahr fertiggestellten Neubau der Feuerwehrgarage hin. Mit viel Eigenleistung der Feuerwehr  konnte ein schöner Schulungsraum und ein moderner Umkleidebereich geschaffen werden, was gerade auch für junge Feuerwehrleute neue Motivation bringe. Bei der Feuerwehr besteh kein Investitionsstau.

Thomas Kaiser hob hervor, dass der Neubau der Feuerwehrgarage auch ein klares Bekenntnis der SPD zu den Ortsteilswehren ist.

Im Gegensatz zum Feuerwehrhaus weist die Atzenbacher Gemeindehalle an manchen Stellen Sanierungsbedarf; vor allem im Küchenbereich; auf. Sehr schön ist der Eingangsbereich mit einem modernen Vordach. Die Toilettenanlage wurde in Eigenleistung durch die Atzenbacher Vereine saniert und so konnte der Stadt viel Geld gespart werden. Thomas Kaiser verglich die anstehende Sanierung der Halle mit der erfolgreichen Sanierung des Zeller Freibades. Man habe dieses über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren Jahr für Jahr auf Vordermann gebracht. So könne man sich auch die Sanierung der Atzenbacher Halle vorstellen. Bernhard Karle verwies auf den Lärmaktionsplan, man sollte weitermachen und die nächsten Schritte für Atzenbach einleiten. Derzeit favorisiert der Ortschaftsrat eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 40 km/h. Diese Regelung reduziere den Lärm und habe den Vorteil, dass der Busfahrplan eingehalten werden könne, so Ortschaftsrat Roman Röhrig. Er wies auch auf die Tempoanzeige am Ortseingang hin, die aus dem Ortsbudget finanziert worden sei und positive Wirkung zeige.

In einem sehr gepflegten Zustand präsentiert sich der Atzenbacher Friedhof. Dort habe man den Brunnen aus Mittel des Ortsbudgets saniert und Flächen begrünt, so Bernhard Karle. Auch der Spielplatz ist auf Vordermann, geplant ist der Austausch der Wippe, ebenfalls finanziert aus dem Ortsbudget.

Insgesamt blicken Ortsvorsteher und Ortschaftsräte auf ein schönes Dorf und Thomas Kaiser und Klaus Berger bedankten sich zum Abschluss für deren gute und engagierte Arbeit. 

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