28.05.2019 in Allgemein

Wahlnachlese

 

So die Wahlen sind geschafft! Wir konnten 6 Sitze im Gemeinderat erreichen sowie einen Sitz im Kreistag. Karl Argast konnte sein Mandat im Oberen Wiesental verteidigen und vertritt den Wahlkreis 5 in Lörrach. Bei den Gemeinderatswahlen konnten wir erneut ein sehr gutes Gesamtergebnis erzielen, wobei klar war dass das Traumergebnis von der letzten Wahl nicht wiederholbar war.

Stimmenkönig ist erneut Thomas Kaiser, ihm folgen Peter Eichin, Claudia Dolzer, Karl Argast, Marco Waßmer (neu) und Erwin Vollmer. Herzlichen Glückwunsch an alle unsere gewählten Vertreter, auch an unsere Ortschaftsräte. Wir wünschen euch viel Erfolg bei eurer Arbeit und weiterhin Beharrlichkeit und Ausdauer gemäß unserem Wahlmotto:                               

Zuverlässig und kompetent!

Herzlichen Dank an alle unsere Kandidaten und Unterstützer die uns einen tollen Wahlkampf ermöglicht haben.

22.05.2019 in Allgemein

Jonas Hoffmann zu Industrie 4.0 und Digitalisierung

 
Referent Jonas Hoffmann

Jonas Hoffmann, IT-Experte und Bundestagskandidat der SPD, referierte auf Initiative des Zeller Ortsvereins zum Thema Industrie 4.0 und Digitalisierung. Was manche vielleicht voreilig als ödes Thema abtun, entpuppte sich als hochinteressantes Thema mit vielen Facetten die uns im täglichen Leben begegnen und viele von uns unbewusst beeinflussen.

Hoffmann skizzierte die Entwicklung von Industrie 1.0, der ersten Massenproduktion ermöglicht durch Dampf und Wasserkraft, bis hin zur aktuellen Diskussion zu 4.0.Hier geht es um die Vernetzung von Maschinen, Unternehmen und Kunden. Maschinen und Menschen sollen sich hier ergänzen. Ehemals analoge Prozesse werden digitalisiert was in der Regel abgestuft abläuft. Schlussendlich kommt es zur digitalen Transformation, was bedeutet, dass mit neuer Technologie neue Produkte oder Erkenntnisse gewonnen werden. Dass hier Vor- sowie Nachteile für die arbeitende Bevölkerung entstehen, wurde den Anwesenden schnell klar. Datenmissbrauch und erhöhte Anforderungen an die Arbeiter bereiten den Sozialdemokraten zurecht Sorgen. Was geschieht mit den Personen die mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten können? Wie gestaltet man die Arbeitsplätze der Zukunft? Viele dieser Fragen sind noch nicht geklärt, so hängt unter anderem die Gesetzgebung permanent den Anforderungen zum Schutz der Gesellschaft hinterher. Es wurde die kritische Frage gestellt wie weit dieses Rad noch gedreht werden kann ohne dass wir vollkommen gläsern und auch manipulierbar sind. Jeder von uns merkt doch das bewusste Ausspionieren durch Internetsuchmaschinen, werden doch unsere Profile an Firmen verkauft von denen wir rein „zufällig“ gezielte Werbung erhalten. Wir alle sind dazu angehalten diese Veränderungen äußerst kritisch zu begleiten.

21.05.2019 in Allgemein

Unaufhaltsam

 
Kandidaten und Eltern trotzen dem Wetter

Beim heutigen Termin am Spielplatz in der Schwarznau wurde einmal mehr klar:

Diese SPD ist durch nichts aufzuhalten: Weder Wind noch Starkregen hält uns vom Aussentermin ab im Stadtteil Schwarznau! Wir sind immer vor Ort egal was uns um die Ohren weht! Heute ging es schwerpunktmässig um die Schwarznau allgemein und den schön gestalteten Spielplatz. Dieser wurde mit vereinten Kräften durch die Elterninitiative und der SPD-Fraktion instandsgesetzt. In der intensiven Diskussion mit den Eltern wurde auch die gesamte Problematik vom Fehlen der Grundschulförderklasse bis hin zu den Kindergärten und Schulen angesprochen. Wir Kandidaten nehmen hier viele wichtige Details mit die man einfach nur vor Ort von den Beteiligten erfährt.Unser Dank an alle die sich von der warmen Stube trennen konnten und sich bei uns eingebracht haben. 

20.05.2019 in Allgemein

Der Europa Foodtruck in Zell

 

Heute Mittag war der Europa Foodtruck in Zell auf seinem Stop im Wahlkampf. Leider machte uns das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung. So konnten wir nur relativ wenige Gäste begrüßen. Entschädigt wurden wir durch die leckeren belgischen Waffeln die wir ebenso wie den Kaffee kostenlos verteilten. Ausnahmsweise war es kein Cafe to go, sondern Cafe zum Aufwärmen. Schön war, dass sich die jüngeren Gäste für ein gutes Europa interessierten.

 

20.05.2019 in Allgemein

Vortrag Ärztemangel und wie können Kommunen gegensteuern

 
Rainer Sütterle bedankt sich bei Marion Caspers-Merk für ihren tollen Vortrag

Ärztemangel auf dem Land / Marion Caspers-Merk zeigt Lösungsansätze

Marion Caspers-Merk, die frühere Staatsministerin im Gesundheitsministerium, referierte auf Einladung des SPD Ortsvereines zum Thema „Ärztemangel auf dem Land – Wie können Kommunen unterstützen“?

Wie sehr das Thema, nicht nur hier in Zell, den Einwohnern wichtig ist war jedem klar wie die unerwartet hohe Besucherzahl ausdrückte. Der Ärztemangel macht sich im ganzen Wiesental bemerkbar und Marion Caspers-Merk konnte einige Hinweise geben wie Kommunen sich dagegen stemmen können. Im Landkreis  gibt es 150 Hausärzte, wovon ca. 30 in den nächsten 4-5 Jahren in Rente gehen. Nachfolger zu finden gestaltet sich relativ schwer, so sind doch 70% der jungen Mediziner Frauen die vermehrt auf die Vereinbarkeit Familie und Beruf setzen. Diese bedeutet in der Regel, dass stärker in Teilzeit gearbeitet wird und selten in eine eigene Praxis investiert wird was weniger wirtschaftlichen Druck bedeutet.

Caspers-Merk zeigte hier mehrere Abhilfebeispiele auf:

Doc direkt, bedeutet kostenfreie Diagnose vom Onlinearzt.

Aufbau vom MVZ, medizinischen Versorgungszentren (bekannt aus Todtnau und Lörrach), was aber mindestens ein Jahr dauert.

Krankenschwestern, die vor Ort Hausbesuche machen und auch selber behandeln dürfen vor allem die Vielzahl der chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck. Hierzu gibt es von der Robert-Bosch-Stiftung ein Werkzeug namens PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär – und Langzeitversorgung.

Zur Entlastung der Hausärzte wäre es auch vorteilhaft, wenn bundesweit eine einheitliche Plattform existieren würde zur schnellen Terminfindung. Dies ist auch anwendbar auf Physiotherapeuten und weitere Gesundheitsberufe.

Insgesamt gebe es so viele Ärzte wie nie, jedoch am falschen Ort wie in Kliniken oder Städten.

Wichtig ist es ebenso, dass die Mobilität organisiert wird und unnötige Krankenhausaufenthalte entfallen.

Efringen-Kirchen hat sich hierzu ein Modell geschaffen über ein Rufbussystem wo Ehrenamtliche die Menschen nach vorheriger Anmeldung zu Hause abholen und sie zu Ärzten oder anderen Terminen fahren. Dies muss zwingend unter Verantwortung der Kommune fallen. Wobei wichtig ist, dass eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden muss, schließlich kann nicht alles kostenlos den Ehrenamtlichen aufgebürdet werden wie ein Besucher zu Recht kritisch anmerkte.

Etliche der anwesenden Physiotherapeuten bemängelten die überbordende Bürokratie, so dass im Endeffekt 7,5 min Behandlungszeit pro Patient bleiben. Auch vom Arzt fehlerhaft ausgestellte Rezepte führten oftmals zu einer Nichtbezahlung durch die Krankenkassen.

Ganz klar hat sich in der Diskussion herauskristallisiert, daß sich die Kommunen im Gegensatz zu früher, mehr der Verantwortung stellen müssen und selber Lösungsansätze suchen. Die SPD-Fraktion wird sich auch zukünftig dieses wichtigen Themas annehmen und gemeinsam muss hier für unsere Stadt eine gute Lösung gefunden werden.

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