Nachrichten zum Thema Ortsverein

18.03.2021 in Ortsverein

Glückwunsch an Jonas Hoffmann

 

24.12.2020 in Ortsverein

Weihnachtsgrüße

 

Liebe Mitbürger/Innen, liebe Freunde,

die SPD Zell / Oberes Wiesental wünscht Ihnen allen ein paar ruhige, besinnliche Tage.Wir alle müssen uns die Zeit nehmen um nach diesem ungewöhnlichem Jahresverlauf Kraft zu tanken und mit neuem Elan das nächste Jahr anzugehen. Viele Veranstaltungen mussten ausfallen, unsere Geschäfte und Gastronomen kämpfen ums Überleben, die Pandemie fordert viele Opfer. Auch im nächsten Jahr werden wir viele Herausforderungen meistern müssen. Halten Sie sich an die allgemeinen Regeln damit wir uns hoffentlich bald wieder treffen können und dass sich vor allem unsere Betriebe Ihre Existenz erhalten sowie die damit verbundenen Arbeitsplätze. Passen Sie auf sich auf, bleiben Sie gesund.

Auf eine ruhige Weihnachtszeit und einen guten Start in 2021,

Ihre SPD Zell / Oberes Wiesental

07.12.2020 in Ortsverein

Absage unserer Traditionsveranstaltung

 

Mit Bedauern gibt der SPD Ortsverein bekannt,

dass die jahrzehntelange lange traditionelle  Weihnachtsaktion

des Stützpunktes Gresgen aufgrund der aktuellen Lage dieses Jahr ausfallen muss.

Ebenso wird der gewohnte Jahresabschluss der Ortsvereines nicht stattfinden.

Wir wünschen allen Mitbürgern dennoch ein frohes Fest und erholsame Tage.

Bleiben Sie gesund.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Sütterle

SPD Zell / Oberes Wiesental

07.12.2020 in Ortsverein

Absage unserer Traditionsveranstaltung

 

Mit Bedauern gibt der SPD Ortsverein bekannt,

dass die jahrzehntelange lange traditionelle  Weihnachtsaktion

des Stützpunktes Gresgen aufgrund der aktuellen Lage dieses Jahr ausfallen muss.

Ebenso wird der gewohnte Jahresabschluss der Ortsvereines nicht stattfinden.

Wir wünschen allen Mitbürgern dennoch ein frohes Fest und erholsame Tage.

Bleiben Sie gesund.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Sütterle

SPD Zell / Oberes Wiesental

23.08.2020 in Ortsverein

Zu Gast in Gresgen und Adelsberg

 
Unappetitlicher Brandweiher in Gresgen

Klaus Berger, Vorsitzender des Kommunal-Politischen Ausschusses der SPD Zell/Oberes Wiesental, freute sich sehr, dass er eine größere Anzahl an Interessierten Bürgern in Gresgen begrüßen durfte.

Ortsvorsteher Peter Eichin übernahm es die aktuelle Situation in Gresgen vorzustellen und aufzuzeigen wo der Schuh drückt. Im Großen und Ganzen sei man in Gresgen zufrieden, so sei die Instandsetzung der Wickestrasse sehr wichtig gewesen. Trotzdem wies er darauf hin, dass die Verbindungsstrasse nach Hausen dringend sanierungsbedürftig sei. Unterstützung bekam er von Erwin Vollmer der auf den schlechten Zustand vieler Straßen im gesamten Stadtgebiet hinweist. Ansonsten gibt es noch Restarbeiten bei der Breitbandversorgung zu erledigen, die jedoch nach dem Urlaub behoben sein sollten. In diesem Zuge hat auch der Energiedienst etliche Erdleitungen verlegt, was die Versorgungssicherheit verbessern wird. Für den geplanten Funkmast sei auch ein Standort gefunden worden, auf dem Hummelberg. Von dort aus kann Gresgen und Adelsberg versorgt werden, lediglich der Betreiber steht noch nicht fest. Anerkennung gab es auch hier für das Ortsbudget, weil hier etliche kleinere Vorhaben eigenständig gemacht werden können. Die Fraktion will sich bei entsprechender Finanzlage für eine Erhöhung dieses Budgets einsetzen.

Ralf Kleissler berichtet von der Situation des Waldes. Er und weitere Mitglieder der FBG (Forstbetriebsgemeinschaft) können die Kritik an den Nasslagern nicht nachvollziehen die von einigen Personen ständig vorgebracht wird. So ist es unabdingbar, Käferholz schnellstmöglich aus dem Wald zu schaffen und in Nasslagern zwischenzulagern. Revierleiter Sellenmerten habe mehrfach versichert, dass alle Maßnahmen mit dem Landratsamt abgestimmt seien.  Unpassend findet KLeissler auch, dass die Stadt Zell als zweitgrößter Waldbesitzer im Kreis nur sehr unregelmäßig an den Treffen der FBG teilnimmt. Die Gründe für die Nichtteilnahme an diesem wichtigen Thema sind leider nicht bekannt.  So ging es beim letzten Treffen um die Waldpflege und Sicherungsmaßnahmen bei Schad – und Käferholz. Wenn hier nicht schnell gehandelt wird, kann es im schlimmsten Fall zur Sperrung der Waldwege kommen, so dass ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bewohner entfällt.  Negativpunkt bei diesem Thema ist auch die Höhe der Aufarbeitungshilfe des Landes bei der Aufarbeitung von Schadholz. Die Aufarbeitungskosten betragen ca. 25 €. Hier liegt der Zuschuss Baden-Württemberg für 2019 bei lediglich 3 € je Festmeter, für 2020 sind 5 € angedacht. Damit liegt Baden-Württemberg als grün geführte Regierung bundesweit am Schluss. In Bayern werden für dieselbe Arbeit in der Regel 30 €, in Extremfällen sogar bis zu 50 € bezuschusst. Vorsitzender Rainer Sütterle hat die entsprechenden Gesetzespassagen an Landtagsmitglied Rainer Stickelberger weitergeleitet in der Hoffnung hier Abhilfe schaffen zu können.

Thomas Kaiser als Fraktionschef berichtete, dass die Stadt bisher stets ein Plus bei der Waldbewirtschaftung erzielt hat. Für 2020 wird jedoch ein Minus von ca. 200.000 € erwartet.  Trotzdem muss der Wald offen bleiben für die Bevölkerung, auch wenn die Pflege Geld kostet. Weiterhin führt er aus, dass die Gewerbesteuerausfälle von Bund und Land kompensiert werden sollen. Die Stadt Zell hat sich aus bekannten Zwängen ein Sparpaket verordnet, in Summe 260.000 €. Auch hier der Hinweis nach dem von der SPD gefordertem Strukturplan und der Bestandsaufnahme für die Budgetplanungen. Der SPD ist es wichtig, eine ausgewogene Behandlung der Stadt und den Ortsteilen sicher zu stellen.

Zum Abschluss durften die Teilnehmer den unerfreulichen Anblick des Brandweihers „geniessen“. Hier zeigt sich seit langer Zeit ein dicker grüner Teppich über die gesamte Teichfläche. Grund dafür ist die so genannte „Wasserlinse“, ausgelöst durch mangelnde Durchströmung. Seit einer Begehung durch die Stadt vor einem Jahr hat sich rein gar nichts an der Situation geändert. Rainer Sütterle forderte die Verwaltung auf, hier endlich tätig zu werden um entweder den Planer in die Pflicht zu nehmen oder anderweitig Abhilfe zu schaffen.  Es lägen wohl seit einiger 2 Angebote vor für eine Wasserumwälzung vor.

In Adelsberg begrüßte Hubert Sprich die Delegation und stellte den Ortsteil mittels einer Präsentation vor. So kümmern sich 3 Personen um verschiedene Angelegenheiten im Dorf, jeweils ca. 10h. Eine Aufstockung der Stunden wäre wünschenswert. Beliebt ist auch der Kindergarten mit Waldpädagogik, aktuell ist er mit 20 Plätzen belegt.  Hier wurde auch der Wunsch nach einem Sonnensegel geäußert, zu dem der Zeller Bürgerverein bereits die Hälfte der Kosten gespendet hat. Es fehlt lediglich noch der städtische Anteil. Ein weiteres Anliegen der Dorfbewohner ist die Einführung von Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt.  Dies findet natürlich die Unterstützung der SPD, allerdings gab Erwin Vollmer zu bedenken, dass dies bei der letzten Begehung abgelehnt wurde. Thomas Kaiser empfahl dem Ortschaftsrat eine entsprechende Forderung an die Stadt und das Landratsamt zu stellen.  Weitere Vorhaben im Ort seien die Gestaltung des Brunnenplatzes und des Waldparkplatzes Blauen und die allgemeine Wegesanierung.

Abschließend konnte noch der 2019 ans Netz gegangene Hochbehälter Blauen besichtigt werden. Wassermeister Ralf Maier stellte das Ganze vor und ging auch auf die aktuelle Wasserversorgung ein, die glücklicherweise momentan sehr gut ist. Weitere Maßnahmen werden aber folgen müssen wie in Pfaffenberg oder Riedichen. Klaus Berger und Erwin Vollmer wiesen jedoch hin, dass es ohne vom Regierungspräsidium geforderten Strukturgutachten keine Zuschüsse zu erwarten seien. Auch hier ist die Stadt seit Jahren in der Pflicht.

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