12.06.2023 in Ortsverein

Takis Mehmet Ali im Gespräch mit Zellaerosol und dem Betriebsrat Mahle

 

SPD-Abgeordneter Takis Mehmet Ali unterwegs in Zell

Am 09. Januar war der SPD-Bundestagsabgeordnete des Lörracher Wahlkreises, Takis Mehmet Ali, in Zell im Wiesental unterwegs, um mit verschiedenen Bürger*innen ins Gespräch zu gehen. Mit ihm vor Ort waren Rainer Sütterle, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Zell, Thomas Kaiser, Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat und Claudia Dolzer, Fraktionsvizevorsitzende.

Die erste Station war ein Treffen im „Eine Welt“- Laden mit der Ansprechpartnerin Almut Teichert-Hailperin. Schon lange wollen die ehrenamtlichen Mitarbeitenden erreichen, dass Zell zur ersten Fair Trade Stadt im Wiesental wird, bisher jedoch ohne Erfolg. „So ein Laden lebt von der Vernetzung in der Gemeinde“, so Teichert-Hailperin. Im Gespräch mit dem Abgeordneten weist sie auf die dringend notwendige Veränderung des Konsumverhaltens der Gesellschaft hin. Trotzdem ist dies auch eine Frage des Geldes, denn in der Summe können sich viele, gerade einkommensschwache Familien Bio-/ Demeterprodukte nicht leisten. Auch wenn die Preisunterschiede nicht mehr so groß sind wie noch vor einigen Jahren, „… brauchen wir trotzdem eine noch größere Sensibilität für Essen aus fairer Produktion. Das sind wir denen, die es herstellen, schuldig.“, stellt Takis Mehmet Ali klar.

Der nächste Termin führte zu einem Gesprächstreffen mit Dr. Thilo Fessmann, Geschäftsführer der Zellaerosol GmbH. Die Firma befindet sich im Insolvenzverfahren, drei Krisenjahre sind laut Fessmann einfach zu viel. Die aktuelle Krise bestehe vor allem aufgrund der Teuerungen, die Kosten für den Einkauf seien einfach zu groß. Mittelständische Unternehmen mit vielen Ausbildungsberufen sind stark von einer Ungleichverteilung der vorhandenen Güter betroffen. Auch, weil Ausbildungen einen zum Studium vergleichsweise geringen Stellenwert haben. Mehmet Ali stellt hierzu fest: „Ausbildungen sind wichtig, dieser Stellenwert wird jedoch den meisten Menschen einfach vorenthalten, weil alles immer auf den höheren Bildungsweg fokussiert ist“. Noch ist die Insolvenzanmeldung nicht vollends durchzogen, man hofft auf Investoren - auch, um die Arbeitsplätze vor Ort zu sichern. Takis Mehmet Ali betonte insbesondere das Interesse am Erhalt der Arbeitsplätze in Zell und vertraut auf eine gute Nachfolgeentscheidung.

Der letzte Termin des Zell-Besuchs ist ein Mittagessen mit einem Teil der Betriebsräte der Firma Mahle: Thomas Keller, Patrick Lenz, Fabian Lanza und Yusuf Azizoglu. Wichtig ist dieser Termin ihnen vor allem, um gehört zu werden. „Die Angst, dass Konzerne Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg treffen, gibt es immer“, sagt Lanza. Wie auch in vielen anderen Bereichen gibt es unsichere Zukunftsperspektiven und Aussicht auf einen stärker aufkommenden Fachkräftemangel in den nächsten Jahren. „Was die Besetzung in den Aufsichtsräten angeht, ist die Arbeitnehmerseite aufgrund der faktisch nicht gegebenen Parität immer in der Minderheit.“, so Rainer Sütterle. Das führt dazu, dass die Arbeitnehmer nicht umfänglich an Veränderungsprozessen beteiligt werden. Den künftig drohenden Abbau von Arbeitsplätzen, auch durch den ständigen technologischen Fortschritt, hat die SPD auch auf Bundesebene im Blick. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Mehmet Ali bekräftigte, dass die Unternehmen jede Unterstützung bei der wirtschaftlichen Transformation erhalten sollten, wenn sie über die Unterstützung hinaus zusichern, weiterhin die Arbeitsplätze zu erhalten.

Durch die vielen intensiven Gespräche zeigen sich die Herausforderungen, die auf den Arbeitsmarkt der Gemeinde zukommen werden.

08.02.2023 in Ortsverein

Takis Mehmet Ali zu Besuch in Zell

 

 

SPD-Abgeordneter Takis Mehmet Ali unterwegs in Zell

 

 

Am 09. Januar war der SPD-Bundestagsabgeordnete des Lörracher Wahlkreises, Takis Mehmet Ali, in Zell im Wiesental unterwegs, um mit verschiedenen Bürger*innen ins Gespräch zu gehen. Mit ihm vor Ort waren Rainer Sütterle, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Zell, Thomas Kaiser, Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat und Claudia Dolzer, Fraktionsvizevorsitzende.

 

Die erste Station war ein Treffen im „Eine Welt“- Laden mit der Ansprechpartnerin Almut Teichert-Hailperin. Schon lange wollen die ehrenamtlichen Mitarbeitenden erreichen, dass Zell zur ersten Fair Trade Stadt im Wiesental wird, bisher jedoch ohne Erfolg. „So ein Laden lebt von der Vernetzung in der Gemeinde“, so Teichert-Hailperin. Im Gespräch mit dem Abgeordneten weist sie auf die dringend notwendige Veränderung des Konsumverhaltens der Gesellschaft hin. Trotzdem ist dies auch eine Frage des Geldes, denn in der Summe können sich viele, gerade einkommensschwache Familien Bio-/ Demeterprodukte nicht leisten. Auch wenn die Preisunterschiede nicht mehr so groß sind wie noch vor einigen Jahren, „… brauchen wir trotzdem eine noch größere Sensibilität für Essen aus fairer Produktion. Das sind wir denen, die es herstellen, schuldig.“, stellt Takis Mehmet Ali klar.

 

Der nächste Termin führte zu einem Gesprächstreffen mit Dr. Thilo Fessmann, Geschäftsführer der Zellaerosol GmbH. Die Firma befindet sich im Insolvenzverfahren, drei Krisenjahre sind laut Fessmann einfach zu viel. Die aktuelle Krise bestehe vor allem aufgrund der Teuerungen, die Kosten für den Einkauf seien einfach zu groß. Mittelständische Unternehmen mit vielen Ausbildungsberufen sind stark von einer Ungleichverteilung der vorhandenen Güter betroffen. Auch, weil Ausbildungen einen zum Studium vergleichsweise geringen Stellenwert haben. Mehmet Ali stellt hierzu fest: „Ausbildungen sind wichtig, dieser Stellenwert wird jedoch den meisten Menschen einfach vorenthalten, weil alles immer auf den höheren Bildungsweg fokussiert ist“. Noch ist die Insolvenzanmeldung nicht vollends durchzogen, man hofft auf Investoren - auch, um die Arbeitsplätze vor Ort zu sichern. Takis Mehmet Ali betonte insbesondere das Interesse am Erhalt der Arbeitsplätze in Zell und vertraut auf eine gute Nachfolgeentscheidung.

 

Der letzte Termin des Zell-Besuchs ist ein Mittagessen mit einem Teil denr Betriebsräte der Firma Mahle: Thomas Keller, Patrick Lenz, Fabian Lanza und Yusuf Azizoglu. Wichtig ist dieser Termin ihnen vor allem, um gehört zu werden. „Die Angst, dass Konzerne Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg treffen, gibt es immer“, sagt Lanza. Wie auch in vielen anderen Bereichen gibt es unsichere Zukunftsperspektiven und Aussicht auf einen stärker aufkommenden Fachkräftemangel in den nächsten Jahren. „Was die Besetzung in den Aufsichtsräten angeht, ist die Arbeitnehmerseite aufgrund der faktisch nicht gegebenen Parität immer in der Minderheit.“, so Rainer Sütterle. Das führt dazu, dass die Arbeitnehmer nicht umfänglich an Veränderungsprozessen beteiligt werden. Den künftig drohenden Abbau von Arbeitsplätzen, auch durch den ständigen technologischen Fortschritt, hat die SPD auch auf Bundesebene im Blick. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Mehmet Ali bekräftigte, dass die Unternehmen jede Unterstützung bei der wirtschaftlichen Transformation erhalten sollten, wenn sie über die Unterstützung hinaus zusichern, weiterhin die Arbeitsplätze zu erhalten.

Durch die vielen intensiven Gespräche zeigen sich die Herausforderungen, die auf den Arbeitsmarkt der Gemeinde zukommen werden.

03.01.2023 in Ortsverein

Jahresabschluss 2022 der SPD

 
Jahresabschluss 2022 im Kellergewölbe Escopazzo

Die Zeller SPD blickt auf ein erfolgreiches politisches Jahr zurück

Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterstellvertreter Thomas Kaiser wies in seinem Jahresrückblick auf die Themen hin, die die Zeller SPD maßgeblich vorangebracht hat. Die derzeitige Energiekrise zeige, wie wichtig und richtungsweisend die Ertüchtigung der Erdwärme, die nahezu das gesamte Schulzentrum heizt, gewesen sei (vor kurzem wurde über den Besuch des kommunalpolitischen Ausschusses der SPD Zell im Schulzentrum berichtet). Ebenso bedeutsam ist es, dass in allernächster Zeit geeignete Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Kaiser begrüßt es, dass die Anlagen nun beschränkt ausgeschrieben werden, so dass die Chance bestehe, dass sich in diesem Jahr Betriebe finden, die die städtischen Dächer entsprechend ausstatten können.

Eine klare Position habe die Zeller SPD zum Thema Recyclinghof, so Thomas Kaiser. Dieser müsse erhalten bleiben, da er außerordentlich stark frequentiert sei. Dass die Einwohner aus Zell und Umgebung, dann für die Entsorgung nach Schopfheim oder Schönau fahren müssten, sei wenig ökologisch, so Kaiser. Herbert Baier, Mitglied des Kreistages und Müllexperte der SPD-Kreistagsfraktion, kritisierte die Vorgehensweise des Landkreises. Baier referierte umfassend über den derzeitigen Planungsstand der Abfallwirtschaft. Ein Ziel des Landkreises sei unter anderem die Recyclinghöfe auf eigenem Gelände zu betreiben statt Pacht zu zahlen. In diesem Zuge sollen die Höfe auch modernisiert und digitalisiert werden.

So stand der Beschluss zur Schließung des Recyclinghofes in Zell auf der Tagesordnung des Kreistages und wurde dann aufgrund der Intervention von Bürgermeister Peter Palme und Bürgermeisterstellvertreter Thomas Kaiser aufgeschoben. Es sei ein Fehler gewesen, die Stadt Zell nicht vorher in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Jetzt gehe die Thematik nochmals zur Diskussion in die jeweiligen Ausschüsse.  Die Zeller Genossen werden sich weiterhin intensiv um dieses wichtige Thema kümmern und sich für den Erhalt des Recyclinghofes einsetzen, sowohl vor Ort oder auch über ihre Kreisräte.

Fraktionsvize Claudia Dolzer ergänzte, dass auch im kommenden Jahr wieder sehr viel Geld in den Ausbau der Kindergärten investiert werde. Der Kindergarten in der Gottfried-Fessmann Straße sei ein Schmuckstück und jetzt werden noch die Außenanlagen kindgerecht gestaltet. Der Kindergartencampus ist weit fortgeschritten in der Planung und die Entscheidung für die architektonische Variante, die den Altbau des ehemaligen Hauses Wiedner mit einbezieht, sei absolut richtig gewesen, da man so deutlich höhere Fördermittel aus der Stadtsanierung bekomme, so Dolzer.

Mit einem gemütlichen Ausklang beendete die SPD Oberes Wiesental den Abend.

26.12.2022 in Ortsverein

SPD Zell besichtigt Heizzentrum Realschule

 

SPD Zell besichtigt Heizzentrum Realschule

Kürzlich informierte sich die Zeller SPD vor Ort in der Zeller Realschule über den aktuellen Stand der Erdwärmegewinnung. Norbert Kaschel als zuständiger Fachmann seitens der Stadt erläuterte kompetent und umfassend die Anlage und ihre Vorzüge. Von dieser Heizanlage ausgehend werden das ganze Schulzentrum, die Stadthalle und die Mensa umweltfreundlich beheizt. Beeindruckend ist, dass bis zu einer Außentemperatur von 0° Celsius die gesamte Anlage ausschließlich mit Erdwärme beheizt werden kann. Bei noch niedrigen Temperaturen wird Nahwärme aus Hackschnitzeln zugeführt. Die Anlage bringt es bei 150 KW Leistung auf eine Vorlauftemperatur von 53° Celsius. Wenn alle Gebäude mit Vollwärmeschutz ausgestattet wären, sei die Versorgung nur aus Erdwärme wohl ausreichend, so Kaschel. Für die Genossen war das Thema Energie schon immer wichtig, so auch beim Antrag im Gemeinderat zur Ausstattung der städtischen Gebäude mit Photovoltaik. Auch das damalige Pilotprojekt zur Erdwärme, Planungsbeginn 1996, ging unter anderem auf die Initiative der SPD zurück. Damals nahezu unvorstellbar war, dass Bohrungen bis 320m Tiefe ausgeführt werden um dann über Erdsonden und Wärmepumpen Wärme zu generieren. Seit über 23 Jahren ist die Anlage in Betrieb, lediglich 2018 wurde sie im Zuge des Hallenumbaus modernisiert. Unter ökologischen und kostenmäßigen Gesichtspunkten damals wie heute eine absolut richtige und wichtige Entscheidung. Dazu kommt noch der Aspekt, dass die Anlage gänzlich ohne fossile Brennstoffe auskommt, heutzutage wichtiger denn je.

12.07.2022 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung 2022

 
Unser wieder gewählter Vorstand v.l.n.r. Rainer Sütterle, Walter Tscheulin, Artur Beckert, Werner Eble

Jahreshauptversammlung SPD Zell /Oberes Wiesental

Kürzlich führte der SPD-Ortsverein Zell/Oberes Wiesental seine Jahreshauptversammlung durch. Der Vorsitzende Rainer Sütterle freute sich nach der unfreiwilligen Pause seit Oktober 2019 wieder in den Aktivmodus umzuschalten. In seinem Tätigkeitsbericht konnte er erfreulicherweise von einigen Neueintritten berichten, so dass der Ortsverein aus 75 Mitgliedern besteht. Sonia Anna Zelazna nahm erstmals an einer Versammlung teil und erhielt auch offiziell ihr Parteibuch.

Überaus erfreut waren die Genossen über die letzten Wahlen. So konnte Jonas Hoffmann in den Landtag einziehen und Takis Mehmet Ali in den Bundestag.

Beiden wurde eine engagierte und aktive Arbeitsweise bestätigt, die sich auch für unsere Region nur positiv auswirken kann.

Natürlich engagierten sich die Mitglieder im Vorfeld der Wahlen durch etliche Aktivitäten im Wahlkampf.

Thomas Kaiser informierte die Versammlung über die wesentlichen Punkte der Gemeinderatsarbeit in Zell. Vor allem für Kinder wurde einiges auf den Weg gebracht. Beispielhaft stehen hier der Umbau eines Gebäudes zum Kindergartencampus mit ca. 3,4 Mio. € Kosten oder die Sanierung des Kindergartens in der Gottfried-Fessmannstrasse. Dazu kommt auch der Umbau der Montfort-Realschule. Hier soll die Einweihung zum Beginn des neuen Schuljahres erfolgen.

Nach etlichen Berichten aus den Arbeitsgemeinschaften und Fraktionen erfolgten die Wahlen des Vorstandes und der Kreisdelegierten.

Rainer Sütterle kandidierte erneut als Vorsitzender entgegen seiner im Jahr 2019 getätigten Aussage nicht mehr antreten zu wollen. Zitat: „Mit so einer langen Untätigkeit durch die Pandemie möchte ich dieses Amt nicht beenden“.

Die Versammlung dankte ihm dies mit einem einstimmigen Votum. Claudia Dolzer dankte ihm im Namen der Versammlung für seine Arbeit und bezeichnete Sütterle als Organisationstalent und Motor des Ortsvereins.

Ebenso in ihren Ämtern bestätigt wurden die Stellvertreter Walter Tscheulin und Artur Beckert sowie Werner Eble als Kassierer und Marlies Haselwander als Schriftführerin. Doris Radtke und Peter Wolf sind weiterhin als Kassenprüfer aktiv.

Zu Beisitzern gewählt wurden David Kaiser, Erwin Vollmer, Klaus Berger, Sascha Kaiser, Oliver Ashauer, Roman Röhrig und Florian Burger.

Bei den Wahlen als Kreisdelegierte wurden Rainer Sütterle, Artur Beckert, Klaus Berger, Marlies Haselwander, Doris Radtke, David Kaiser, Walter Tscheulin und Michael Schröder gewählt.

Die nächsten Veranstaltungen sind die gewohnten Sommertouren durch die Ortsteile und der Kernstadt sowie am 6ten Oktober ein Ehrungsabend für verdiente Mitglieder in Anwesenheit des Landesvorsitzenden Andreas Stoch.

Termine

Alle Termine öffnen.

15.07.2026, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr SPD in Mambach
Der Kommunal - politische Ausschuß der SPD trifft sich zum Gespräch mit den Ortschaftsräten und den Einwohnern. …

15.07.2026, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD in Pfaffenberg
Der Kommunal - politische Ausschuß der SPD trifft sich zum Gespräch mit den Ortschaftsräten und den Einwohnern. …

23.07.2026, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr SPD in Gresgen
Der Kommunal - politische Ausschuß der SPD trifft sich zum Gespräch mit den Ortschaftsräten und den Einwohnern. …

23.07.2026, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD in Adelsberg
Der Kommunal - politische Ausschuß der SPD trifft sich zum Gespräch mit den Ortschaftsräten und den Einwohnern. …

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SPD-News

News

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18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

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